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Argokhi-Projekt

Die aktive Durchführung des sozialpädagogischen Jugendprojekts im georgischen Dorf Argokhi hat aufgrund der verzögerten Finanzierung statt im Frühjahr 2012 erst im Frühjahr 2013 begonnen.

Der aus Deutschland eingeladene Seniorexperte vermittelte den Projektteilnehmern das notwendige Wissen für den Kräuteranbau.

Auf dem Versuchsfeld werden die Kräuter ausgesät

Das warme Orange der aufgegangenen Ringelblume wirkt stimmungsaufhellend

Die Projektteilnehmer teilten sich in zwei Gruppen auf: Jugendliche und Frauen.

Computer- und Englischkurse wurden insbesondere für die Jugendlichen durchgeführt, allgemeine Seminare in Ökologie und Biolandwirtschaft für alle Projektteilnehmer.

Die erste Ernte: Die Kräuter werden an der  Sonne getrocknet – ein wichtiger Schritt im Arbeitsprozess für ein gutes Endergebnis.

Im März 2014 hat im Dorf Argokhi eine Infoveranstaltung stattgefunden, auf der die erste Phase des Projektes zusammengefasst und die weiteren Aktivitäten erkundigt wurden. An der Veranstaltung nahmen Dorfbewohner und Vertreter des Informationszentrums des Landkreises teil.

Auf dem Versuchsfeld wurden in Argokhi neue Kulturen: Kamille, Malve und Basilikum ausgesät.

Über die Veranstaltung veröffentlichte die Zeitung des Informationszentrums des Landkreises Akhmeta einen Artikel.

Die Ernte von Malve und Basilikum war gut, aber die Kamille ist gar nicht gewachsen. Und wegen der extremen Dürre dieses Jahres sehen die Calendula-Blüten nicht beeindruckend aus.

Die Kräuter werden als Tee und Gewürze verpackt.

Das im Rahmen des Projektes produzierte Basilikumgewürz wird schon bei dem Biomarktstand, der jeden Samstag in Tbilisi, Vake, in der Phaliashvilistraße 33a (hinter dem 5. Gebäude der Staatlichen Ivane Javachishvili Universität Tbilisi) steht, verkauft!




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